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ABENDFÜLLENDES STÜCK FÜR ERWACHSENE

„Alles vergessen. Fenster öffnen. Das Zimmer leeren. Der Wind durchbläst es. Man sieht nur die Leere, man sucht in allen Ecken und findet sich nicht.“
Franz Kafka

„Bericht an eine Akademie“


von Franz Kafka
Mit Cello, Liedern und eigenen Texten

Idee, Spiel: Joseffo Olivero, Cello: Claudia Gabrielli
Maske: Bengali Yatra
Dauer: 70 Minuten ohne Pause

Was ist fremd?


Dieser Text von Franz Kafka reflektiert wunderbar existenzielle Fragen über Freiheit, Anpassung, Integration und Selbstbestimmung. Der Schwerpunkt dieser Inszenierung konzentriert sich auf das Fremdsein und dem ausgesetzt sein in einer total fremden Kultur und deren Gepflogenheiten. Durch das verlangsamte Spiel mit der rituellen Maske kommt es zu einer surrealen Sichtweise. Als Kontrast wird mit eigenen Texten das tiefe innerliche Empfinden eines Wesens das im Dschungel aufgewachsen ist, zu den Texten von Kafka ergänzt.

Aus der Sicht eines wilden Tieres wird erzählt, wie es in seiner nahen Umgebung die Menschen erlebt. In Afrika gefangen und nach Europa verschleppt, erkannte es bald zwei Möglichkeiten als Ausweg: Varieté-Künstler oder vegetieren in einem Zoo. Durch eine Anstrengung, die sich bisher auf der Erde nicht wiederholt hat, entwickelt sich dieses Tier allmählich zu einem durchschnittlichen Mitteleuropäer. Dieser unermüdliche Prozess der totalen Anpassung und der unwiderruflichen Auslöschung seiner ursprünglichen Erinnerung, zeigt sich unter anderem in einem Spiel mit einer Maske.

Bühne: ca. 4 x 6 Meter,Technik: einfaches Licht und für den Ton ein CD- Einspielgerät

FÜR DIE GANZE FAMILIE

„Auf Reisen“


mit Musik, Artistik, Magie, feinster Komik und Poesie.
Für gross und klein ab 4 Jahren.

Was tun gegen Langweile?


Das Leben kann immer ein Mirakel sein, wo auch immer. Von einer Rückkehr einer abenteuerlichen Reise wartet ein Clown auf seine Freunde die ihn abholen sollen. Und wie das so ist muss er warten, und warten kann langweilig sein. Plötzlich findet er die Langeweile spannend. Er versucht all seine Sinne zu aktivieren und erlebt noch einmal all seine schönen Erinnerungen und Situationen die für ihn unvergesslich waren. Es ist wie eine Reise zurück ins Glück. Im Nu scheint sich alles im Umfeld zu verändern. Es werden Dinge wahrgenommen, die man nicht für möglich gehalten hat. Man befindet sich wie in einem Traum und alles wird zum unermüdlichen Spiel mit der Leichtigkeit eines Clowns, der sich in eine absolute Einfachheit begibt - in eine Naivität der Superlative.

Idee, Spiel: Joseffo Olivero Dauer: 50 Minuten ohne Pause, Bühne: ca. 4 x 6 Meter, Technik: einfaches Licht und für den Ton ein CD- Einspielgerät.

THEATER IM ÖFFENTLICHEN RAUM

„...kein Glück ohne Kunst...“

„Ruhezone“

FÜR ALLE


Auf Straßenfestivals, in öffentlichen Räumen, an Aufführungen unter freiem Himmel und auf Festen.

Je nach den Gegebenheiten und dem Umfeld werden Alltagssituationen, Interventionen, Spiel mit dem Publikum Szenen aus meinen Programmen performativ umgesetzt. Auch kann das Publikum mit spontanen Aktionen innerhalb einer klaren Struktur überrascht werden.

Dauer: bis zu 40 Minuten